BenQ DesignVue Designer Monitor PD2500Q im KlonBlog-Test

Andreas Dittbrenner KlonBlog testet BenQ Grafikmonitor für BildbearbeitungPD2500Q

Blogger und Design-Profi Andreas Dittbrenner hat den DesignVue Monitor PD2500Q getestet und ein ausführliches Review auf seinem Blog KlonBlog veröffentlicht.

Als Vollzeitblogger liegt ihm sehr viel an einem hochwertigen Monitor, denn er verbringt täglich viele Stunden davor.

Der erste Eindruck

Sein erster Eindruck des 25 Zoll Displays mit WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) fällt positiv aus – das Setup ging schnell und der Bildschirm war sofort einsatzbereit. Darüber hinaus überzeugen ihn das schlichte Design sowie der ultra schmale Rahmen, was wiederum die  Erweiterung um einen zweiten Monitor unterstützt.
Am unteren Rand des Monitors befindet sich die Menüleiste, die sich aus Sicht des Experten als „äußerst alltagstauglich“ erweist, denn problemlos lassen sich individuelle Einstellungen einspeichern. Die intuitive Menüführung bedeutet für Andreas Dittbrenner also Zeitersparnis und damit mehr Zeit für das Wesentliche.

Die Ergonomie und Augenfreundlichkeit

Obwohl der Grafikprofi die Pivot-Funktion des Monitors zunächst nicht als besonders relevant für sich erkannte, ist sie jedoch für lange Programmierungsprozesse besonders tauglich. Informatikern beispielsweise bleibt so ständiges Scrollen erspart.

Des Weiteren ist der PD2500Q um 13 Zentimeter höhenverstellbar, wodurch er laut Andreas Dittbrenner optimal auf dem Schreibtisch positioniert werden ohne später zusätzliche Anstrengungen des Hals und des Kopfes zu haben.

Neben dieser Funktionen des BenQ Monitors wurden weitere wichtige Technologien integriert:

  1. Anti-Glare: Ein mattes Display gegen störende Reflexionen
  2. Flicker-Free: Ein flimmerfreier Bildschirm zum Schutz der Augen
  3. Low-Blue Light: Bei der Anwendung dieser Funktion in der Menüleiste, wird blaues Licht herausgefiltert und verhindert so Ermüdungserscheinungen an langen Arbeitstagen.
  4. Brightness Intelligence: Erkennt das Umgebungslicht mithilfe eines Sensors und passt die Displayhelligkeit sowie die Farbtemperatur entsprechend an.

Menüleiste am BenQ Monitor

Farbräume

Für alle Kreativen, seien es Blogger, Grafiker, Fotografen oder Filmemacher können sich über die zu 100 % abgedeckten Farbräume sRGB und Rec. 709 sowie die Ab-Werk-Kalibrierung freuen. Besonders positiv fällt Andreas Dittbrenner in diesem Zusammenhang auch die Technicolor-Zertifizierung auf.

Bildbearbeitung

Bei der Bildbearbeitung hat der Designprofi die WQHD-Auflösung des PD2500Q zu Schätzen gelernt. Die Darstellung der Inhalte ist „gestochen scharf“, was Full HD aus seiner Sicht nicht leisten kann. Dies kommt ihm besonders bei der Retusche feiner Texturen zu Gute.

Des Weiteren nennt er die drei Modis, die besonders für professionelle Designer interessant sind:

  1. CAD-/CAM-Modus, der für besonders scharfe Kontraste sorgt.
  2. Darkroom-Modus, der in gering beleuchteten Räumlichkeiten ausreichend Helligkeit bietet.
  3. Animations-Modus, der dunkle Bildanteile herausstellt.

Wobei er persönlich für seine Arbeit die Standarteinstellungen nutzt.

Fazit

Andreas Dittbrenner hat besonders die Bildqualität mit den guten Kontrasten, die präzisen Farben sowie die scharfe Darstellung von Schriften überzeugt. Für ihn hat der PD2500Q „Potenzial zum Designerliebling“.

Den ausführlichen Test gibt es hier.